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Pädagogik
Ausbildung/Arbeitstraining
Therapie

Ausbildung/Arbeitstraining

Ziel ist es, die Teilnahme am beruflichen Leben zu errreichen, um eine eigenständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen.

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Arbeitstraining

Der Arbeitstraining ist der arbeitstherapeutische und diagnostische Eingangsbereich der Gesamteinrichtung. Hier werden junge Menschen, die die Schule nicht mehr besuchen oder besuchen können, an eine klare Tagesstruktur mit einer konkret personenbezogenen Arbeitspädagogik herangeführt. Für die jungen Menschen gestaltet sich hier durch das Arbeiten in den verschiedenen Praxisfeldern und durch die Teilnahme an den Trainings und Kursen eine wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre. Im Rahmen des Arbeitstrainings gelingt es den jungen Menschen in der Regel schnell, eine Perspektive zu entwickeln und sich für einen möglichen Weg (z.B. interne Berufsausbildung, WfbM) zu entscheiden und zu qualifizieren.

Ausbildung

Eine berufliche Qualifikation zu erwerben ist heutzutage eine nahezu unerläßliche Basis für eine eigenständige Lebensführung. Diese Erkenntnis wird im Standort Sottrum - auf der Grundlage vorher erreichter Stabilisierung - zielstrebig weiter umgesetzt. Wir haben breit gefächerte Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung geschaffen und bieten Ausbildungen in den Bereichen:

  • Hauswirtschaft (HelferIn in der städtischen Hauswirtschaft)
  • Gartenbau (WerkerIn im Gartenbau, Fachsparte Friedhofsgärtnerei)
  • Tischlerei (TischlerIn / HolzbearbeiterIn)
  • Maler- und Lackiererei (Bau- und MetallmalerIn)
  • Pferdepflege (PferdepflegerIn FN)
  • Büro (Bürokauffrau / Bürokaufmann)

In den Ausbildungen wird die vorher erübte Tagesstruktur in eine verbindliche Form weiterentwickelt und in aller Regel positiv durchlaufen. Somit ist am Ende einer Jugendhilfemaßnahme in den meisten Fällen die Grundlage für eine eigenständige Lebensführung gelegt worden.

 

Häufige Fragen
Junger Mensch
Eltern
Behörden
Erfahrungsberichte
»…Was ich heute schon alles mache und schaffe, hätte ich mir niemals erträumt…«

»Wie bin ich in eine Einrichtung gekommen?«

»…Ich kam in diese Einrichtung, weil ich in der Psychiatrie war, weil ich Depressionen hatte…«

»…das Verzweifeln an mir selbst – wo ich jetzt auf mich stolz sein kann…«

»Ich schreibe hier,
um anderen die Angst
vor möglichen Lebensveränderungen zu nehmen«
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